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Aromen -Das Kochbuch- Der neue Knüller der Kochbuchszene von Heiko Antoniewicz

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Ich habe mittlerweile so einige Bücher von Heiko gelesen und darübergeschrieben und es macht mir auch jedes Mal sehr viel Spaß. Meistens habe ich direkt angefangen über das Innenleben des Buches zu schreiben, diesmal möchte ich aber damit anfangen ein wenig über das Leben von Heiko zu schreiben. Bei den Recherchen über Heiko ist mir etwas Lustiges aufgefallen. Nicht, dass wir fast gleich alt sind, okay, Heiko ist jünger, um genau ein Jahr, aber das ist gar nicht so lustig, aber das nächste schon. Wir wären uns in den 80gern schon fast über den Weg gelaufen. Und dass bei dem leider mittlerweile verstorbenen Spitzenkoch Gerhard Gartner in Aachen. Kurz nach meiner Lehre bei ihm hat Heiko Antoniewicz dort bis 1989 gearbeitet, bevor er dann weiterreiste. Ich finde es deswegen sehr witzig, jetzt kennen wir uns schon einige Jahre und haben schon so einige nette Gespräche geführt, aber dass wir schon fast nebeneinander gekocht hätten, das wussten wir bis dato nicht. Wir haben uns zum Bei

Der Frühling kommt mit kleinen Schritten!

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So einiges habe ich selber gezogen, aber manche Pflänzchen muss ich im Fachmarkt kaufen! Und damit die tollen Pflanzen mal groß und kräftig werden und damit wir viele leckere Sachen ernten können, bekommt es eine neue Behausung. Und so langsam nimmt der neue Folientunnel Gestalt an. Da kommt dann Gemüse und Kräuter rein, die gerne ein Dach über dem Blättern und Blüten haben und es lieben viel Wärme zu bekommen. Die Folie ist drüber gespannt und mit den schweren Rasenkantensteinen (ein Geschenk von unserem lieben Nachbarn Roman und Anna) beschwert. Da kann nichts mehr wegfliegen. Auch innen habe ich jetzt alles vorbereitet, damit ab nächste Woche jede Meng gutes zu Essen dort einziehen kann. Ich wünsche allen eine tolle Gartensaison. 

Fermentieren mit meiner guten Freundin Bea

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Hallo zusammen, da ist es, das Erste Video unter dem Namen "Gastromacher on Tour" Noch nicht perfekt, aber wir üben noch. Bald gibt es mehr, hier oder auf meinem Youtube-Kanal!  

SAMSTAGS IM SÜNDIKAT BONN

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Sündikat goes to Gastromacher on Tour

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Kochen im Sündikat Bonn

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Zwiebelrösti in einer Eisenpfanne von de Buyer und mit Gewürzen von alten Gewürzamt  und im Hintergrund schwarze Nüsse aus eigener Produktion! Hallo ihr kulinarischen Menschen, normalerweise koche und berate ich Samstags im Sündikat in Bonn und freue mich Freunde, Bekannte, Kunden zu begrüßen.  Leider darf ich das noch nicht, weil Corona mich daran hindert. Trotz allem wurde die Zeit, wo die Geschäfte schließen mussten genutzt und für euch umgebaut. Und Samstags und Montags bin ich persönlich für euch vor Ort, um zu beraten und nützliche Produkte zu erklären. Nun sind wir wieder neu aufgestellt für euch da und freuen uns auf euren Besuch. Alle weiteren Infos findet ihr auf der Sündikat Seite. Ich und das Sündikat -Team freuen uns auf euch!

Kaninchen im Blätterteig und Meerrettich

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Zutaten für 4 Personen 1 Küchenfertiges Kaninchen, am besten vom Metzger in Teile schneiden lassen 3 Knoblauchzehen Ca. 8 Schalotten oder 2 Zwiebeln 1 bis 2 Zweige Rosmarin, Thymian und Oregano 2 Lorbeerblätter 5 Wachholderbeeren Salz, Pfeffer, geräucherte Paprika 4 EL Olivenöl 1 EL Tomatenmark ½ Liter Weißwein 1/4 Liter Gemüse oder Hühnerbrühe 10 bis 12 Champignons 3 EL Cremé fraiche 1 EL Mehl 1 frischer kleiner Meerrettich 4 Blätterteigpasteten bei einer Vorspeise, 8 Pasteten bei einer Hauptspeise 3 Möhren ½ Sellerie Das weiße von 1 Stange Lauch 1 Zwiebel Zubereitung Als erstes den Meerrettich schälen, in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Hand gut durchkneten. Auf Seite stellen. Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebel in feine Würfel schneiden. Das Kaninchen pfeffern, salzen und mit dem Paprika würzen. Das Kaninchenfleisch mit etwas Öl von jeder Seite anbraten bis es eine schöne R

Frühlingserwachen im Treibhaus und Garten von Dat tat Do-Bataille

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Yeah, es war soweit! Nach der Winterpause wurden die ersten Aussaaten gesetzt: Wir haben zum Beispiel Ur-Tomaten vorgezogen. Die haben übrigens teilweise lustige englische Namen, damit die Industrie nicht irgendwie juristisch reingrätschen kann, was eh eine Unverschämtheit ist.  Saatgut ist Kulturgut, das für jedermann da ist! Nun, die Tomaten ziehen oder sind schon in die nächst größeren Gefäßen ins Treibhaus umgezogen. Schon ein kleines Wunder, es war erst Mitte Februar und kalt. Andererseits blüht und wächst schon einiges im Garten.   Die Blumen wie Stiefmütterchen und unsere Kräuter haben den Winter gut überstanden – und sind teilweise sogar gewachsen.  Auch der erst im Sommer frisch eingesetzte Sommerlavendel, der nur 3,4 kleine Zweige hatte. Darüber habe ich mich sehr gefreut, auch wenn mir Chris sagte, dass er unverwüstlich sei.  Böse Überraschungen haben wir schon bei milden Wintern erlebt, so ist der schöne japanische Ahorn eingegangen. Der chines

Japanisch Grillen-Ein Buchtipp - nicht nur für Wintergriller

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Es ist nunmehr das zweite Buch des Autoenteams des Profi-Koches Tadashi Ono und dem amerikanischen Journalisten Harris Salat, die mit dem ersten Band Japanese Hot Pots bereits Erfolge feierten. Das zweite Buch behandelt ausschließlich die Grillkunst, so wie der Titel schön alles zusammenfasst. Von der tradionellen Sicht betrachtet ist das Land der aufgehenden Sonne nicht für sein (exellentes) Fleisch bekannt.   Sieben Jahrhunderte vor Christus Geburt (für die es keine Beweise gibt by the way) verbot der Kaiser das Fleischessen aus religiösen Gründen. Sowohl der Shintoismus als auch der Buddhismus lehnen das Töten von Lebewesen ab. Mit Ausnahme von Meerestieren. Der Genuss von Rind, Schwein usw. war verpönt, wurde aber auch unterlaufen. So gaben die Jäger erlegten Wildschweinen den Nicknamen "Bergwale" und machten sich dadurch lustig über den Klerus und seine Verbote. (Das ist meine Lesart, schließlich kann jeder sehen, dass es offensichtlich keine Meeressäuger sin

Sous-Vide Goes BBQ

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Ich durfte Giuseppe Messina vor einiger Zeit in Köln bei einer sehr schönen Veranstaltung von Carola und Thomas Ruhl kennen lernen, wo er so einiges über seine Kochkünste erzählte und natürlich auch zum Probieren an die Frau und den Mann brachte.  Frank Albers , von der gleichnamigen Firma Albers Food , ist einer der sich perfekt mit gutem Fleisch auskennt. Wo noch viele kaum Ahnung hatten, was wirklich gutes Fleisch ausmacht, waren er und seine Familie sowie das ganze Team weit vorne.  Aber das nur mal ganz kurz zu den beiden Personen erwähnt, die dieses Buch wirklich gut gemacht haben. Natürlich wäre so ein Kochbuch  ohne Bilder  nicht so großartig, daher möchte ich auch gerne den Fotografen Markus Gmeiner erwähnen, dem es gelungen ist das perfekte, aber auch das angenehme Food und Persönlichkeit, was Giuseppe ausstrahlt ins richtige Licht zu setzen. Was mir sofort und unheimlich gut gefallen hat, ist, dass nicht ein Viertel des Buchs mit Vorgeschichten, Tipps