Spanische Tapas - Teil 1

Es gibt viele Möglichkeiten nach Spanien zu kommen, fliegen, fahren, schwimmen. Aber um an die richtigen Tapas zu bekommen nur einen Weg, nämlich die Original Tapas-Bar finden. Dort gibt es eine Unmenge von verschiedenen Tapas-Sorten. Einige werde ich nun ganz kurz beschreiben, damit Sie wissen, was Sie dann bekommen.


Calamares a la romana, fritierte Tintenfischringe in Mehl gewälzt und in heißem Öl ausgebacken.



Gambas rebozadas, panierte Garnelen.





Pimientos del piquilo, rote, auf offenem Feuer gegrillte Paprikaschoten mit viel Knoblauch.

Almejas con habas, Venusmuscheln mit dicken Bohnen.

Pinchos morunos, maurische Spießchen aus Schweinefleisch, pikant mariniert und gegrillt.

Conejo, Kaninchenfleisch, mit Knoblauch, Gewürzen, Weißwein und Kartoffeln im Tontopf geschmort.

Pa amb tomáquet, ein beliebtes Tomatenbrot mit Olivenöl beträufelt.

Busano, Stachelschnecke, die sanft im Dampf gart und mit Zitrone serviert wird.

Escalivada, ein Gemüsesalat aus gebratenen, Auberginen, Paprika und Zwiebeln, die dann mariniert auf den Tisch kommen.

Boquerones fritos, ein Klassiker, fritierte Sardellen, die mit Kopf und Gräten gegessen werden.

Es gibt so viele Tapas, die kann man gar nicht aufzählen, da auch jeder Landstrich und jeder Koch oder Köchin seine Eigenen entwickelt. Die oben genannten sind sehr traditionelle Tapas. Wichtig ist es noch zu schreiben, bestellen sie lieber einen Tapas-Teller nach dem anderen, sonst ist es schnell zuviel. Und wegen des vielen guten Olivenöls immer reichlich Pan (Brot) bestellen.

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