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Es werden Posts vom April, 2009 angezeigt.

Dorsch-Bunte-Paprika-Pfanne

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Dorsch-Paprika-Pfanne

Zutaten für 6 Personen:

800 g Dorschfilet
Salz
eine halbe Zitrone, Saft davon
200 g roher Schinken, ohne Fett
3 Zwiebeln
3 gelbe Paprikaschoten
3 rote Paprikaschoten
3 Stangen Bleichsellerie
350 ml Gemüsebrühe
2 1/2 EL heller Balsamico-Essig
2 1/2EL Tomatenmark
Pfeffer
Paprikapulver
1 kg gekochte Kartoffeln
2 EL gehackte Petersilie



Zubereitung:

Fischfilet salzen, mit Zitronensaft säuern und in Würfel schneiden. Schinken in Würfel schneiden und in einer beschichteten Pfanne knusprig anbraten. Zwiebeln in Ringe und Paprikaschoten in Streifen, Sellerie in Stücke schneiden, Gemüse zufügen, kurz anbraten, mit Brühe ablöschen und ca. 5 Minuten garen.

Essig und Tomatenmark unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig würzen. Fischwürfel zufügen und ca. 5 Minuten erhitzen. Dorsch-Paprika-Pfanne mit Kartoffeln und mit Petersilie bestreut servieren.
H.....mmmmmmmmmmmmmmmmm

Fisch Warenkunde (1 Teil )

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Dorsch oder Kabeljau ?

Zwei Namen, aber der selbe Fisch. Allgemein bezeichnet man junge, noch nicht geschlechtsreife Tiere als Dorsch, als ausgewachsene Tiere nennt man sie Kabeljau.
Die Fänge aus der Ostsee nennt man generell Dorsch, egal wie alt sie sind, oder was für ein Gewicht sie haben. Warum auch immer!
Der Kabeljau ist einer unserer besten Speisefische und war lange Zeit einer der am weit verbreitesten Fische der Welt.
Er kommt als Wanderfisch und in großen Schwärmen, im gesamten Nordatlantik und der Ost-und Nordsee vor.
Der Kabeljau ist ein Raubfisch, ausgewachsene Exemplare werden bis zu 1,5 m lang und 30-40 Kilo schwer. Angeboten werden sie aber meistens in Größen von 60 cm und einem Gewicht von 2,5 Kilo.
Sein weißes Fleisch ist mager, schmeckt vorzüglich und lässt sich auf unterschiedlichste Art zubereiten. Vor allem in den südlichen europäischen Ländern wird er auch getrocknet und als Stockfisch angeboten.


Schellfisch

Er ist zwar nicht in der Top Ten der meistgegessenen Speisefis…

Lebensmittel aus Meer und See

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Der Reichtum unserer Meere und Seen

Sie sind hervorragende Lieferanten von hochwertigem Eiweiß, bieten durch ihren Artenreichtum eine kaum zu übertreffende Vielfalt an Genüssen und sind prall gefüllt mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Die Rede ist von Fischen und Meeresfrüchten, die wie kaum ein anderes Lebensmittel zurzeit in den Küchen der Welt auf eine wahre Erfolgsquelle schwimmen.

Und das völlig zu Recht, denn Fisch zählt zu den gesündesten Lebensmittel der Welt. Leicht und bekömmlich entspricht Fisch genau den Anforderungen an gesunde Ernährung, die der Mensch dringend braucht.

Das wunderbare, womit Fische und Meeresfrüchte überzeugen, ist die Vielfalt der Zubereitung. Ob gegrillt, gekocht oder gebraten, raffiniert roh zubereitet als Sushi, oder als getrockneter oder eingelegter Fisch, es gibt kaum Grenzen eine tolle Gaumenfreude damit herzustellen.

Ich möchte ein wenig Informationen, Warenkunde und kulinarische Anregungen rund um das Thema Fisch und Meeresfrüchte geben.

Spanien in den Topf geguckt

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Papas arrugadas con mojo

Wenn man seinen Gästen etwas echt Spanisches servieren möchte, dann kommt man an diesem Rezept einfach nicht vorbei.

Zu einem gemütlichen Tapasabend kann ich persönlich auf diese Art der Pellkartoffeln nicht verzichten.
Nun aber los, mit der leckeren, wenn man möchte, scharfen Speise aus dem schönen Spanien.

Einkaufsliste für 8 - 10 Personen:

2-3 kg kleine Kartoffeln,
600-700 g grobes Meersalz,

Für die rote Soße - Mojo picon:

5 Scheiben Toastbrot (ca 170 g),
5-6 Knoblauchzehen,
3-4 rote Chilischoten,
4 Tl Edelsüßes Paprikapulver,
1/2 Tl gemahlener Kreuzkümmel,
150-200 ml Olivenöl,
Salz,
6-7 El Rotweinessig.

Für die grüne Soße - Mojo de cilantro

4 grüne mittelgroße Chilischoten,
5-6 Knoblauchzehen,
1/2 Bund Koriander,
1/2 Bund Petersilie,
Salz,
1/2 Tl gemahlener Kreuzkümmel,
150-200 ml Olivenöl,
6-7 El Rotweinessig.

Die Zubereitung:
Kartoffeln gut waschen und in einem Topf geben, mit Wasser bedecken. Das ganze Meersalz dazu geben.
20-30 Minuten kochen lassen, dann bitte noch nicht abgi…

Cook, Eat & Go!

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Cook, Eat & Go!
Room To Cook jetzt auch mit einem etwas anderen Mittagstisch.

Hamburg/Düsseldorf, 12. März 2009 – Room To Cook hat ab dem 24. März das richtige Rezept für Spaß am Kochen und Essen zur Lunchzeit: Cook, Eat & Go!
Cook: In nur 15 bis 25 Minuten bereiten die Gäste unter der fachkundigen Anleitung des Room To Cook-Küchenchefs Patrick Gerharts ihr eigenes Gericht zu, das sie anschließend – Eat – entweder im Room To Cook eigenen Gastraum essen oder – Go – mitnehmen können.

Das Angebot für die Mittags- oder Shoppingpause wechselt von Dienstag bis Samstag täglich und reicht von selbstgemachter Pasta mit leckeren Saucen über „Quick Fish“ bis zur „Kleinen Asienküche“. Pro Tag stehen bei Room To Cook in der Klosterstraße 34 zwei der jeweils 30minütigen Lunchsessions auf dem Plan – beginnend um 12.00 Uhr und 12.45 Uhr.
Damit ist Cook, Eat & Go zeitlich eine echte Alternative zum Essen in der Kantine oder dem Imbissbesuch. Preislich ist der Unterschied zum klassischen Mit…

Erstes Room To Cook in Düsseldorf eröffnet!

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Kreativer als ein Restaurant, flexibler als jede Kochschule Erstes Room To Cook in Düsseldorf eröffnet!

Hamburg/Düsseldorf, 18. November 2008 – „Jeder isst, was er kocht“ – so lautet das Motto eines neuen Gastronomie-Konzeptes, das sich Room To Cook nennt. Es verbindet Kochen lernen und das anschließende Essen in entspannter Atmosphäre. Einen Ort, diese Devise in die kreative Praxis umzusetzen, gibt es auch schon: Das erste Room To Cook startete in dieser Woche in der Klosterstraße 34 in der Düsseldorfer Innenstadt.
Room To Cook verbindet die Vorzüge einer Kochschule mit denen eines Restaurants. Der Spaß am Kochen, das Lernen und Ausprobieren von neuen Rezepten und das gemeinschaftliche Erlebnis stehen im Vordergrund. Sieben Tage in der Woche finden bei Room To Cook tagsüber und abends thematisch unterschiedliche Koch-Sessions statt, die von wechselnden Profi-Köchen begleitet werden. Die übergeordneten Themen für die Kurse tragen Namen wie Heimat, Tifosi, Weltklasse, Gastmahl oder Chefs…

Salbitxada

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Soße für Calçotada

Die Einkaufsliste:

2 EL geschälte Mandeln
2 Pfefferschoten oder scharfe Chilischoten
6 Knoblauchzehen
2 reife Tomaten, gehäutet und in Würfel geschnitten
1 EL gehackte Zwiebeln
1 EL Rotweinessig
1/8 Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

Die Mandeln in einer trockenen Pfanne rösten und im Mörser grob zerkleinern. Die Pfefferschoten entkernen und zerkleinern. Die Knoblauchzehen schälen und zerkleinern.
Mandeln, Pfefferschoten und Knoblauch in den Mörser zu einem dicken Brei zermahlen, danach in eine größere Schüssel geben. Die Tomaten, Petersilie und Essig zufügen. Nach und nach gibt man das Olivenöl dazu, während man es mit dem Schneebesen zu einer dickflüssigen Soße schlägt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig.
Einfach nur lecker!

Gewürzmischungen (Teil1)

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--> Gewürzmischungen aus aller Welt
Bumbu:
Indonesische Würzpaste, die durch pürierte Zwiebeln, Chilis, Knoblauch, oft mit Zitronengras, Galant, Ingwer und Lorbeerblätter eine ganz besondere Schärfe entwickelt. Damit bekommt man den Orient in die Küche. Jedes Reiskorn freut sich damit gewürzt zu werden.

Cajun-Gewürz:
Knoblauchpulver gemischt mit Zwiebelpulver, weißem und schwarzem Pfeffer, Cayennepfeffer, sowie Thymian und Oregano. Besonders gut zum würzen von Grillfleisch und Fisch.

China-Gewürz:
Paprika, Curry, Koriander, Kurkuma, Chilis, Pfeffer, Zwiebeln, Ingwer und Sellerie verleihen Wok- und Gemüse- Gerichten den Geschmack der Chinesen.

Dukka:
Ägyptisches Lammgewürz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Nüsse, Thymian machen jedes Lamm zu einem Erlebnis und in Olivenöl gemischt. Ein herrliches Öl für gebackenes Brot.

Fines Herbes (französisch für "feine Kräuter") :
Original werden frische Kräuter, wie zum Beispiel Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Estragon gemischt und für Suppen und Soßen…

Spargelrezepte - lecker und gesund

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Spargel mit Sauce Béarnaise und Schweinefilet

Für 4 Personen:

1 kg weißer Spargel
1 l Salzwasser
50 gr Butter
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Muskat
1 Prise Cyaennepfeffer

Für die Sauce:

4 Eigelb
125 ml Weißwein
einige Tropfen Zitronensaft
einige Tropfen Worcestersauce
1-2 EL Estragonessig
1 Prise Zucker
250 ml flüssige, handwarme Butter
Bratensauce
einige Zweige Estragon und Kerbel

Und für das Fleisch:

8 Schweinemedaillons á 80-100 g
Butterschmal zum Braten
200gr grüne Bohnen
Kräutern zum garnieren

1. Den Spargel dünn schälen und die unteren Enden abschneiden. Salzwasser oder Gemüsebrühe mit der Butter und der Zitronenhälfte in einen Topf zum kochen bringen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer würzen.
2. Die Spargelstangen in den Sud legen und bei mäßiger Hitze bissfest garen, herausnehmen und gut abtropfen lassen, warm stellen.
3. Für die Sauce die Eigelb mit dem Weißwein in eine feuerfeste Schüssel geben und glatt rühren. Mit Zitronensaft, Worcestersauce, Estroganessig, Zucker, Salz…

Spargel - die Stange mit Kultur (Teil 3)

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Spargel aus den heimischen Anbaugebieten sind auf jedem Fall vorzuziehen, denn durch lange Transportwege oder die Unterbrechung der Kühlkette kann die Qualität nicht gehalten werden. Genau so schlecht für die Qualität ist eine zu kühle Lagerung. Sie kostet den Spargel die wertvollen Inhaltsstoffe.
Auf Wochemärkten oder am besten an den Hofläden der Erzeuger werden sie die besten Erzeugnisse bekommen.
Bei der Zubereitung des frischen weißen Spargels sollte man einige Grundregeln beachten. Mit einem Spargelschäler wird der Spargel vom Kopf bis zum Ende geschält. Am Schluss schneiden sie die Enden 1-2 cm ab und fertig. Der grüne Spargel muss nicht geschält werden.
Kommen wir zum Kochen des Spargels. Pro Liter Kochsud geben sie einen halben Teelöffel Salz und ein Stück Butter dazu. Die Zugabe von etwas Zucker kann vorhandene Bitterstoffe mildern. Eine halbe Zitrone im Sud verhindert die Verfärbung durch das Blattgrün (Chlorophyll).Je nach Dicke des Spargels sollte er 10-20 Minuten bissfest k…

Spargel - die Stange mit Kultur (Teil 2)

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Spargel Teil 2

Was ich selber nicht wusste: der Spargel ist eine mehrjährige Pflanze. Der Wurzelstock (Rhizom) überwintert in ca.35 Zentimeter Tiefe und treibt im Frühjahr wieder aus. Nach der Ernte bilden die verbliebenen Sprossen das Spargelkraut, was dann als Tierfutter oder für gewisse Naturheilpraktiken verwendet werden kann. Der weiße Spargel wird auch Bleichspargel genannt, er bleibt anders wie der grüne oder violette Spargel bis zur Ernte unter der Erde. Er wird in Erdwällen kultiviert und dann gestochen, wenn sich die Erdoberfläche leicht hebt oder Risse zeigt.

Der grüne Spargel wird ohne Erdwälle angebaut und geerntet, wenn er eine Länge von etwa 20 Zentimeter erreicht hat. Durch die Luft bekommt er die grüne Farbe. Den würzigen violetten Spargel findet man mehr in den französischen Gebieten. Er wir dann geerntet, wenn die Spargelspitze leicht durch die Erdoberfläche stößt und nicht zu lange das Licht der Welt sieht, sonst wird er grün.

Spargel wird in verschiedene Handelsklass…

Spargel - die Stange mit Kultur (Teil1)

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"Bis Johanni nicht vergessen - sieben Wochen Spargel essen!"


Das Kürzel "Johanni" bezieht sich auf die Spargelernte, die offiziell am 24. Juni, dem Johannistag endet. Früher begann die Spargelernte erst so gegen Ende April, durch Wärmeschleusen kann die Ernte in der heutigen Zeit unter guten Umständen schon Anfang April beginnen.

Spargel ist sehr gesund und vitaminreich, ein weiteres Plus: er entwässert den Körper. Spargel ist absolut vielseitig. Ob als Suppe oder Vorspeise, gekocht oder gebraten, überbacken oder mit viel Soße - für so viele Rezepte kann man ihn benutzen. Ob man den zarten weißen, den kräftigeren grünen oder den aromatischen violetten Spargel nimmt, es ist für jedermann Geschmack etwas dabei. Bevor es zu den Rezepten geht, möchte ich eine kleine Einleitung schreiben, worauf man achten sollte, wenn es ein Spargelessen ohne Pannen werden soll.
„ Asparagos“ nennen die Griechen den Spargel schon seit ca. 2500 Jahren und er wurde nicht als leckeres Nahr…

Spanische Pizza

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Ideal als kleiner Imbiß oder auch als Vorspeise anzubieten.

Für den Boden:

7 g Hefe
1 TL Zucker
350 g Mehl
1/4 l lauwarmes Wasser


Für den Belag:

10 Spinatblätter gehackt, oder TK-Spinat
1 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen zerdrückt
2 mittelgroße Zwiebeln geschnitten
1 Dose geschälte und gehackte Tomaten
gemahlener Pfeffer
entsteinte und gehackte schwarze Oliven

Und so geht es:

Den Backofen auf 210 °C vorheizen. Ein Backblech mit Öl einfetten.

Für den Boden, Hefe, Zucker und Mehl in eine Schüssel geben und langsam das warme Wasser dazugeben. So lange rühren bis der Teig geschmeidig ist. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche so lange kneten bis er schön elastisch ist. Wieder in die Schüssel geben und mit einem Handtuch abdecken und in ein…