Kameha Grand Hotel Bonn (Teil 2)

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Ich traf mich mit Frau Ezazi (PR-Managerin) in der Lobby, wo sie mir bei einem gut gekühlten Drink schon einmal einige Eckdaten gab. 190 Zimmer und 63 Suiten in vielen verschiedenen Designs und außergewöhnlichen Überraschungen erwarten den Gast im Kameha Grand. Wenn man vor dem Glashaus steht, dann glaubt man kaum, dass es so viele Räumlichkeiten dort gibt.



Wir gingen dann so langsam los, um einen Rundgang durch alle Bereiche zu machen. Schon die Flure machten klar, dies ist kein normales Hotel, hier ist etwas Besonderes entstanden. Im ersten Moment wirkten einige Flure ein wenig dunkel und durch die großflächigen Fotografien ein wenig fremd, aber um so länger ich alles auf mich wirken lies, um so mehr beruhigten mich die Farben und das Licht. Dann gibt es wiederum sehr helle Flure und sogar eine Brücke, die beide Schenkel des Hotels miteinander verbindet und einen besonderen Blick auf die Aktionsfläche der Halle ermöglicht.


Am Atrium vorbei war das erste Ziel die 18 Meter hohe, verglaste Multifunktionshalle. Bis zu 2500 Gäste können sich hier tummeln und sich bei den verschiedensten Events, wie Konzerte Modenshows, Partys und vielem mehr erfreuen. Mir fiel dann auf, dass viele Hotelzimmer direkt mit ihren Fenstern an die Halle angrenzten. Da überkam mich die Frage an die Pressesprecherin: Können sie denn die Zimmer bei einem Konzert überhaupt vermieten, denn es ist doch sehr laut? Mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht, antwortete sie mir, dass die Fenster 97 Dezibel an Lautstärke schlucken, was man mit einem Düsenjet vergleichen kann. Dass es so was gibt, hatte ich noch nie gehört.


Mitten in dieser Multifunktionshalle gibt es die Kameha Dome Bar, die trotz einer gewissen Größe sehr klein in diesem Raum erschien. Ein paar Schritte weiter die Puregold Bar, die durch viel Glamour besticht, was durch unzähligen Swarovski Steine unterstrichen wird. 


Die meisten Konferenzräume, zum Beispiel wie das Kameha Universal, sind von der imposanten Halle zu erreichen. 


Am Ende standen wir vor einigen Schleusen, aus denen man direkten Blick auf die Terrasse und den Rhein hat. Diese Schleusen erinnerten mich ein wenig an einen Flughafen, doch irgendwie muss man die Ein- und Ausgangskontrolle gestalten. Der innovative Plan der Architekten und Designer ist in diesem Fall komplett aufgegangen und bietet für ein Hotel dieser Art eine einzigartige Event Location.

Auf jedem Fall freue ich mich schon auf meine erste Veranstaltung, die ich ganz sicher im Sommer besuchen werde. Natürlich werde ich darüber berichten.

Ich dachte mir ja schon, dass ich es nicht schaffe alles in zwei Teilen zu schreiben. Darum wird es noch einen dritten Teil geben, in dem ich von den Restaurants, den Zimmern und dem Spa-Bereich schreiben werde.

Bis dahin, alles Gute vom Gastromacher

Kommentare

Anonym hat gesagt…
In der Puregold Bar wär ich gerne zu Besuch. Da schmeckt der Whisky doppeltgut;-)

Frank
Anonym hat gesagt…
... die bar sieht einladend aus! ;-)
da muss ich mal hin,

lieben gruß,

claudia

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