Kameha Grand Hotel Bonn (Teil 3)

--> -->

Nach dem zweiten Teil, der etwas technisch war, werde ich nun ein paar Worte über die Zimmer, Suiten und den Spa-Bereich schreiben. Doch auch nicht zu viel, denn ich möchte lieber Bilder sprechen lassen. Es ist sowieso unmöglich alles, was es in diesem Hotel gibt, in Worte zu fassen.
Ich habe schon in vielen Hotels übernachtet, ob im Adlon in Berlin, drei Sterne in Amsterdam oder in einem „Art“-Hotel in Barcelona. Viele waren eine tolle Mischung aus Eleganz und einem neuen Look, andere wiederum hatten dieses gewisse Etwas, aus edlem Glanz und imposanten Interieur, so dass man sich wie ein Prinz oder Prinzessin vorkommt.

Das Kameha Grand ist da ganz anders. Es ist nicht einfach das zu beschreiben, aber irgendwie hat es von allem etwas. Nur dass es vielleicht etwas modernere Prinzen und Prinzessinnen sind, die dort einchecken.

Über jedes einzelne Zimmer zu schreiben, macht keinen Sinn, aber hier ein Foto von den Betten, wo euch im Rückenteil der Mond aufgeht. Den kann man nach Stimmung dimmen und sich die Atmosphäre so selber gestalten.


-->Ich mache direkt einen Sprung zu den Suiten. Und da möchte ich als erstes mit der „Diva Suite“ anfangen.
Eine sehr elegante Suite für Frauen, die viel reisen und es schätzen, wenn sie durch warme Farben und den gewissen Extras wie: ein großer beleuchteter Make-Up-Tisch und die dazu gehörigen speziellen Kosmetikprodukte verwöhnen lassen möchten.


Die „Hero Suite“, für die Menschen, die leider noch arbeiten müssen und dort mit Geschäftspartnern oder Kollegen ein komplettes Meeting abhalten können. Ein großer Tisch für Besprechungen und ein Office-Paket mit Beamer, Fax, Farbdrucker und so weiter gehören zur Ausstattung.
 
 
-->
Eine Suite, die mir besonders gefallen hat, ist die „Fair Play Suite“. Sie ist mit einer Wii-Station, einem Flipper oder Kicker ausgestattet. In die Wand eingearbeitet kann man sich an einer Dartscheibe mit seinen Freunden oder Kollegen messen. Was ich mir aber ganz toll vorstellte, mit dem Box-Dummy auf Körperkontakt gehen zu gehen, um sich fit zu machen für den Abend. Tolle Idee und so eine Suite habe ich bis dahin noch nicht gesehen.


-->

Natürlich haben die Macher vom Kameha auch an die Region gedacht. Daher gibt es die „Beethoven-Suite“, mit einem schwarzen elektrischen Klavierflügel und einem iPod, mit dem man die berühmtesten Konzerte in den Raum holen kann.
 

-->

Bevor ich nun zum Spa-Bereich komme, muss ich noch das oberste Stockwerk erwähnen, das mit drei 100 Quadratmeter großen „King-Suiten“ und einer „Royal-Suite“ mit über 300 Quadratmeter reinen Luxus versprüht. Die riesigen dazugehörigen Terrassen sind natürlich Programm.
Alles andere möchte ich mit einer Reihe von Bilder zeigen.

 

Ich muss ja ganz ehrlich sein, als ich den Namen ESPA hörte, wusste ich nicht, was ich damit anfangen sollte. Ja, ich weiß, Asche auf mein Haupt. Das Kameha Grand hat es geschafft, ESPA als Partner zu gewinnen. Mit Massagen, Masken, entspannenden Behandlungen, werden sie versuchen den Stressanteil des Körpers auf null zu setzen. 

  

Mit zwei großzügig gestalteten Terrassen, Saunen, Dampfbad und einem Fitness-Bereich biete das Kameha Spa alles, was man zur Erholung braucht. Ein ganz besonderes Highlight ist der Infinity-Außenpool, der das Gefühl gibt, man könnte in den Rhein schwimmen.
Nun könnte ich noch über so einige Informationen geben, über besondere Spa-Behandlungen und Angebote, oder über Übernachtungspakete, das solltet ihr aber besser auf der Homepage nachsehen, oder am besten anrufen und nachfragen.
Wer nicht zu weit wegwohnt, der sollte mal einen Ausflug nach Bonn machen und sich auf der großen Terrasse einen eigenen Eindruck machen.
Ich bin auf jedem Fall hin und weg, das hat man an den drei Teilen über das Hotel gemerkt.
Ich wünsche euch einen schönen Sommer und alles Gute!
Der Gastromacher

Kommentare

Gary W. Deason hat gesagt…
Ja, es ist ein wirklich schönes Hotel, aber Ich mag wirklich, dass es ein Spa und Salon auf dem Territorium des Hotels war, wie in den Hotels http://wellcum.at/. Sehr zu empfehlen ich, es zu besuchen, gehe ich dort mehrmals im Jahr.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Was sind Montaditos? Im Vergleich zu Tapas - Bocadillos

Kleine Warenkunde über Hirschfleisch und Hirschgulasch-Rezept

Grillen zwischen den Saisonen