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Es werden Posts vom 2011 angezeigt.

2012-2012-2012-2012-2012-2012-2012

Der Gastromacher wünscht euch 1 erfolgreiches neues Jahr, 12 gesunde Monate, 52 schöne Wochen, 366 tolle Tage, 8784 angenehme Stunden und 527.040 glückliche Minuten.  Happy New Year!

Spritzgebäck ganz schnell!

Noch keine Plätzchen? Dann ein ganz schnelles Spritzgebäck zaubern!

Einkaufsliste: 4 Eier 500 Gramm Butter 500 Gramm Zucker 1/2 Zitrone ausdrücken Etwas Orangenaroma 400 Gramm gemahlene Mandeln oder andere gemahlene Nüsse Mehl Nun aber ganz schnell: Eier mit der Butter schaumig schlagen. Zitronensaft und ein paar Tropfen Orangenaroma sowie den Zucker hinzufügen. Dann Knethacken auf den Mixer und die Zutaten schon mal kneten. Der Teig ist nun noch sehr klebrig. Sobald alles vermischt ist, so lange Mehl zufügen und Kneten, bis der Teig nicht mehr klebt. Ich knete zum Schluss den Teig mit den Händen, dann merkt man besser wenn er sich von der Haut löst. Den Teig dann 1-2 Stunden in den Kühlschrank legen. Am schnellsten geht es mit einem Fleischwolf. Man nimmt den Aufsatz mit dem Stern und los geht es. Wer keinen Fleischwolf hat, der macht den Teig nicht so fest, damit er für einen Spritzbeutel geeignet ist. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei Ober- und Unterhitze bei 190-200°C …

„Barcelon Colonia“

Ich denke mal, dass viele meiner Leser schon mal in Barcelona waren oder zumindestens von der katalanischen Stadt gehört haben. Doch auch die, die noch nicht viel von dieser Stadt gehört haben, die kennen einen berühmten Namen, der Barcelona sehr geprägt hat. „Gaudi“ - ein begnadeter Künstler und Architekt, dessen Werke man in Barcelona an jeder Ecke trifft. 

Wer in so einer Umgebung gerne mal einen Kaffee, ein Kölsch oder sogar einen leckeren Cocktail trinken möchte, der muß nicht unbedingt in Richtung Spanien fliegen. 


Ich habe da einen ganz speziellen Gastro – Tipp in Köln. Ein guter Freund von uns hat vor einiger Zeit eine ganz besondere Bar und Café aufgemacht. 


Nicht nur das ganze Raumkonzept, welches im Sommer noch durch eine Terrasse unterstützt wird, ist selten, auffallend sind die vielen Kleinigkeiten, die an das Werk des Künstlers „Gaudi“ erinnern.
Zum Beispiel die Säulen, die mitten im Raum stehen, sind ganz nach „Gaudi“ mit Mosaik bearbeitet, was sehr authentisch rüber kommt…

All Australien and more

Wer kennt das nicht, wenn Kinder schon mal mit dem Finger auf dem Globus nach den weitesten Ländern in der Welt suchen?
Als kleiner Pimpf habe ich das oft gemacht und zwei Länder haben mich besonders begeistert.
Australien und Neuseeland fand ich nicht nur wegen der Entfernung toll, sondern auch wegen der Tiere. Ich habe mir schon als Jugendlicher jede Reportage angesehen. Dann habe es geschafft, Australien (leider nur beruflich) besuchen zu dürfen.


Es ist ein wundervolles Land, mit Menschen die unterschiedlicher nicht sein können und auch wenn die Ureinwohner manchmal sehr herb aussahen, waren sie immer nett und freundlich zu mir. Und dann das Essen! Ob deftig vom Grill, leichtes aus dem Meer oder durch die Nähe zu Asien leckere Speisen mit tollen Gewürzen. Jede Menge Angebote gab es in Down Under und das nicht nur in Restaurants, sondern auch in unzähligen Bars. Ganz besonders sind mir die BBQ-Abende im Gedächtnis geblieben. Auf jeden Fall ist es immer eine Reise wert.

Nun ist man abe…

Abendbrot in Köln

Italien pur in Köln

Trattoria „La Stella

Vor kurzem haben uns Freunde zum essen eingeladen und das in dem schönen Köln. Da sie aber nicht aus Köln kommen fragten sie uns, ob wir etwas empfehlen können. Wir schlugen einen Italiener vor, was von unseren freunden mit einem wohlwollenden Nicken abgesegnet wurde und mit den Worten „oh ja, Pizza ist immer gut“ begleitet wurde. Da mußte ich sie leider enttäuschen, denn bei diesem Edel-Italiener gibt es keine Pizza. Aber auch das fanden sie nicht schlimm und ich konnte versprechen nicht hungrig oder unzufrieden ins Hotel zu gehen.
Ich weiß jetzt gar nicht, ob der Begriff Edel-Italiener der richtige ist. Ich glaube, der Begriff Trattoria mit viel italienischer Atmosphäre paßt besser.



Das Familien geführte „La Stella“ kann aber nicht nur mit Atmosphäre punkten, sondern vor allem mit gutem Essen aus dem Land, das aussieht wie ein Stiefel. Selbstgemachte Pasta ist natürlich Ehrensache und dass der schwarze und weiße Trüffel aus Alba kommt auch. Aber das ist nicht das …

Fischfilet mit Szechuan-Pfeffer im Blättereigmantel

Ein tolles Rezept für alle Fischliebhaber. Durch den Spinat und die Hülle aus Blätterteig ist es auch für Anfänger in der Zubereitung von Fisch ohne Probleme zu machen. Denn, es ist fast unmöglich dass der Fisch trocken wird oder zerfällt!


Für 4-6 Personen


60 g Butter
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
200 g Champignon in Scheiben
1 El Zitronensaft
250 g Fischfilet ohne Haut und gut entgrätet (z. B. Lachs, Seeteufel)
2 hartgekochte Eier, gehackt
2 El Petersilie
180 g Blattspinat, wenn frisch dann kurz blanchieren, sonst TK aufgetaut
60 ml Sahne
1 Rolle Blätterteig, eine halbe Stunde vor gebrauch aus der Kühlung nehmen
1 Ei leicht verquirlt
Szechuan-Pfeffer, Koriandersamen, Salz, Peffer, 1 Chilischote


Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Hälfte der Butter in einer Pfanne schmelzen. Fein gehackte Zwiebeln und Knoblauch bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten. Pilze dazugeben und 5 Minuten braten. Den Zitronensaft unterrühren und die Mischung in eine Schüssel geben.


Backofen auf 210 °C vorheizen.


Den Lachs…

Jordan Olivenöl

DLG-Goldmedaille, Auszeichnung vom Magazin „Der Feinschmecker“, great taste gold, The Guild of Fine Food, 1. Platz beim Griechischen Olivenwettbewerb, es gibt fast keinen Preis, den Bastian Jordan und seine Familie noch nicht abgeräumt haben.


Vor mehr als 20 Jahren wanderten Doris und Thomas Kerner nach Griechenland auf die Insel Lesbos aus. Im Gepäck ihre zwei Kinder Heidi und Rolf Jordan. Ihr Haus musste ein Traum sein, mitten in einem Olivenhain mit Meerblick und mindestens hundert eigenen Olivenbäumen. Es war viel Arbeit, doch die Belohnung war so viel Olivenöl, dass der Eigenverbrauch gedeckt war und auch noch gute Freunde davon profitierten.


Nun zu Bastian Jordan, der Enkel, also die dritte Generation, hatte 2002 mit seinem Vater die Vision das Olivenöl unter eigenem Namen zu vertreiben. Und wie ich schon von einigen heute guten und international arbeitenden Lebensmittelfirmen gehört habe, fing alles in einer Garage an. So wurden auch die ersten Flaschen Jordan Olivenöl in der he…

WANDERBILD Spitzenköche für Afrika, jetzt beim Gastromacher bestellen und etwas gutes tun!

Hallo, liebe Leser meines Blogs!

Ich möchte nicht viele Worte verlieren, denn über das Buch, welches ich euch ans Herz legen möchte, steht alles in den folgenden Texten und Bildern. Nur eines noch, denkt an die vielen Menschen in Afrika, die im Moment wieder Hunger und Durst leiden und nicht wissen, ob sie den nächsten Tag überleben. Und ist es nicht wunderbar, dass ihr euch sogar noch mit einer Spende selber etwas Gutes tut? Denn mit diesem tollen Buch von Alla GrAnde beschenkt ihr euch selber.


Ihr könnt das Buch auch direkt über mich bestellen und auf Wunsch werde ich eine persönliche Widmung von Alla schreiben lassen.
Vorkasse: € 24,00 / St. + € 2,00 Verpackung und Versand. Das Geld geht ohne Umwege direkt an Alla Grande und natürlich an die Stiftung Menschen für Menschen. Einfach eine Email an: der.gastromacher@gmail.com und schon bald habt ihr euer Exemplar in den Händen.
Bis bald euer Gastromacher


Grusswort von Karlheinz Böhm & Almaz Böhm für das Buch WANDERBILD Spitzenköche fü…

Fisch auf Papier!

Sankt Petersfisch in Blei- und Buntstift.

Kräuter und Gewürze mal anders!

Ich bin zwar kein Künstler, aber es macht Spaß Lebensmittel auf Papier zu bringen!
Ich mache mit und freue mich jetzt schon auf ganz viele Stimmen von meinen Lesern. Wann, das gebe ich dann noch bekannt! Gruß Rico euer Gastromacher

Gastromacher`s Geschmackstraining für Zuhause

Warum Geschmackstraining und nicht Kochkurs? (weil ich den Namen passender finde)
Ich freue mich sehr darüber, dass in den Küchen unseres Landes wieder viel mehr selber gekocht wird. Das soll natürlich nicht heißen, nie mehr in Restaurants zu gehen und sich mit gutem Essen verwöhnen zu lassen.

Was aber nach meiner Meinung wieder um ordentliche Prozente zurück gehen muss, sind die abertausende Frittenbuden, Pizzarien, Fastfood- Ketten und so weiter und so weiter. Ich bin ja kein Gegner dieser Geschäfte, aber ich bin dagegen, dass Leute Dinge essen und bezahlen, was einfach nichts mit Lebensmittel, Geschmack und vor allem Sauberkeit zu tun hat.
Es gibt natürlich auch einige gute Imbiss- Geschäfte, die haben es echt verdient weiter zu leben. Leider gibt es davon nur zu wenig.

Wir wohnen in einem kleinen Dorf und selbst hier flattern pro Monat bestimmt so vier bis fünf Zettel von italienischen, türkischen, mexikanischen, asiatischen, deutschen, spanischen, brasilianischen Bringd…

"ein bisschen blutig! von Anthony Bourdain

>>Mann, Frau, schwul, hetero - wen interessiert`s?
Entweder du kannst ein Omelett machen, oder du kannst es nicht. In der Küche gibt es keine Lügen.<< Anthony Bourdain

Dieser Spruch steht auf der Rückseite seines neuen Buches "ein bisschen blutig - Neue Geständnisse eines Küchenchefs-

Meiner Meinung nach besser als das erste, aber das muss jeder für sich selber entscheiden. 
ISBN: 978-3-89667-442-5
www.blessing-verlag.de

Mirko Reeh

Zuerst dachte ich es sei ein Schreibfehler, als ich „Reehstaurant“ las, aber mir ging schnell das Licht auf und ich fand, dass es ein nettes Wortspiel ist. Der deutsche Koch Mirko Reeh steckt dahinter. Ich werde versuchen, einiges Interessantes über den 1976 in Bad Hersfeld geborenen Koch zu schreiben. Ich glaube, dass Mirko der einzige Koch ist, der in seinen privaten vier Wänden keine Küche hat. Das sagt man zumindest so. Doch ich kann den Hintergrund schon gut verstehen. Wenn man den ganzen Tag in der Küche stand und Gäste bekocht hat, oder in seinen Kochschulen Menschen in die große Kochkunst eingeführt hat, dann hat keiner mehr Lust, auch zuhause noch mal die Pfannen schwingen. Da geht er doch lieber zu Kollegen und lässt sich dort verwöhnen und um natürlich ein wenig zu schnüffeln, was viele Köche tun. Vornehm ausgedrückt nennt man es wohl sich inspirieren lassen.
Es wird oft geschrieben, dass Mirko Reeh gerne singt. Leider durfte ich mich diesem Genuss noch nicht hingeben. Und o…

Gastromacher`s Geschmackstraining für Zuhause!

Warum Geschmackstraining und nicht Kochkurs? (weil ich den Namen passender finde)
Ich freue mich sehr darüber, dass in den Küchen unseres Landes wieder viel mehr selber gekocht wird. Das soll natürlich nicht heißen, nie mehr in Restaurants zu gehen und sich mit gutem Essen verwöhnen zu lassen.

Was aber nach meiner Meinung wieder um ordentliche Prozente zurück gehen muss, sind die abertausende Frittenbuden, Pizzarien, Fastfood- Ketten und so weiter und so weiter. Ich bin ja kein Gegner dieser Geschäfte, aber ich bin dagegen, dass Leute Dinge essen und bezahlen, was einfach nichts mit Lebensmittel, Geschmack und vor allem Sauberkeit zu tun hat.
Es gibt natürlich auch einige gute Imbiss- Geschäfte, die haben es echt verdient weiter zu leben. Leider gibt es davon nur zu wenig.

Wir wohnen in einem kleinen Dorf und selbst hier flattern pro Monat bestimmt so vier bis fünf Zettel von italienischen, türkischen, mexikanischen, asiatischen, deutschen, spanischen, brasilian…

Gastromacher´s Wan Tan

Ich habe jetzt schon seit über 25 Jahren mit der Gastronomie zu tun und viel Erfahrungen gesammelt und das ist fast mein halbes bisheriges Leben. Ich habe auch sehr viel von Köchen aus der ganzen Welt lernen dürfen, aber die grundlegenden Dinge des Kochens habe ich von meiner Oma und meiner Mutter gelernt.
Was ich aber nicht gelernt habe, das sind Rezepte selber zu entwickeln und auch so aufzuschreiben, dass ich sie mit ruhigem Gewissen an andere weiter geben kann. Ich bin ja auch kein gelernter Koch!
Nun probiere ich schon einigen Jahre Rezepte aus und finde es immer wieder spannend. Und jedes mal freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn es mir nach Stunden gelungen ist etwas neues zu kreieren. So wie gestern Abend, denn ich habe wieder, nach meinem Geschmack, etwas sehr leckeres zusammen geköchelt.
Ich freu mich euch dieses Rezept weiter zu geben. Und ich würde mich freuen, wenn ihr mir ganz ehrliche Kommentare gebt, wenn ihr es nachgekocht habt.
Aber nun zum Rezept:
Die Einkaufsliste…

Das „CYCLO“ in Köln

Wer mich etwas näher kennt, der weiß, dass ich mich nicht nur durch meinen vietnamesischen Mann mit der asiatischen Küche auskenne, sondern auch durch meine Leidenschaft es selber zu kochen. Daher denke ich kann meiner einer ein objektives Urteil abgeben. Ohne jemandem auf die Füße zu treten. Aber ist das überhaupt nötig?
Wir waren in Köln von Freunden zum Essen eingeladen. Unser Gastgeber hatte schon zwei Restaurants rausgesucht, aber keinen Tisch reserviert. In der Malzmühle hatten wir gar keine Chance und im zweiten, einem griechischen Lokal bat man uns 1 Stunde Wartezeit an. Ein wenig enttäuscht standen wir nun da. Doch die Enttäuschung sollte bald verfliegen.

Da fiel uns ein, dass wir aus der Straßenbahn ein vietnamesisches Restaurant gesehen hatten, welches nicht nach Imbiss aussah. Also, nichts wie hin. Ich denke mal, es lag an unserer netten Ausstrahlung oder am sensationellen Aussehen unserer Personen. O.K, Spaß beiseite. Wir hatten auf jedem Fall Glück, denn wir bekamen noch e…

Whisky Time bei Reifferscheid in Bonn

Eigentlich bin ich durch einen Zufall in das Geschäft von Bärbel und Lutz Reifferscheid gekommen. Ich habe auf der Internetseite von Ingo Holland, dem das Alte Gewürzamt gehört, nach Geschäften in meiner Nähe gesucht, die seine Produkte anbieten. Und zu meinem Erstaunen gab es auf der anderen Rheinseite von mir aus gesehen, im Bonner Stadtteil Mehlem einen Whisky Fachhändler, der dieses tat. 
Also, ab auf das Fahrrad und hin. Ich muss schon sagen, als ich in den Laden kam, war ich wirklich sprachlos. Meine Leidenschaft, besondere Geschäfte zu erkunden wurde bei Reifferscheid`s belohnt. 
Mehr als 1000 Flaschen Whisky aus der ganzen Welt und mit den unterschiedlichsten Geschmäckern standen in Regalen, die bis an die Decke gehen. 

Ich stellte mich vor und wurde sehr nett von Bärbel Reiferscheid begrüßt. So erfuhr ich, dass es schon vor 20 Jahren anfing mit dem Verkauf von Lebensmitteln, aber da dachte noch keiner an Whisky, außer die paar gängigen, die jeder Supermarkt in den Regalen stehen…