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Es werden Posts vom Januar, 2011 angezeigt.

1. Platz beim Besucher Award 2011

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Hallo, Freunde meiner Seite www.gastromacher.de!
Ich möchte mich hiermit herzlichst für die tolle, tolle Unterstützung hier und auf Facebook bedanken. Nur durch euch habe ich das Zeil erreicht, diesen Preis zu bekommen. 
Ich drücke jedem die Daumen, wenn er mit seiner Seite an diesen Award teilnimmt. Ich werde natürlich gerne für jeden so viel Einsatz zeigen wie ihr für mich.
Ihr habt mir damit gezeigt, dass ich mit meinen Berichten, Rezepten und allem anderen richtig liege. Das macht mir noch mehr Freude, in Zukunft noch mehr neues zu posten. 
Ein Riesen-Dankeschön!!!
Ich verbeuge mich vor euch allen und verbleibe mit kulinarischem Gruß!
Euer Gastromacher

Die Kochcowboys

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Heute möchte ich euch von einer tollen Truppe berichten. Es geht um die Kochcowboys, welche echt, wie man im Rheinland sagen würde „jecke Kerle“ sind.

Ich werde aber zum größten Teil Bilder sprechen lassen, denn die sagen schon sehr viel aus. Doch so einiges möchte ich dazu schon loswerden.

Kochclubs von Hobbyköchen gibt es ja so einige, doch oft sind die auch sehr elitär und mit unheimlich vielen Verpflichtungen und Vorschriften belegt. Das soll nicht heißen, dass diese Clubs nicht gut sind. Auf jeden Fall gibt es so etwas bei den Kochcowboys nicht, denn davon wüsste ich. Sie kommen ohne strikte Regeln aus.

Bei den Kochcowboys merkt man sofort, dass sie die ganze Sache zwar ernst nehmen, aber schon mit dem gewissen Witz verbinden. Spaß und Freude am kochen sollen authentisch rüber kommen. Vor allen bei Hobby-Köchen. Eine Aussage von ihnen ist zum Beispiel „Der coolste Männerkochclub Deutschlands“, das kann man so oder so sehen. Das was ich sehe, sind was für welche Köstlichkeiten die Co…

Alla GrAnde, eine Künstlerin mit Gefühl

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Wenn ich das Wort „Grande“ vom Italienischen ins Deutsche übersetze, dann tauchen so Worte auf wie: gewaltig, groß, herrlich, hochgradig. Alle diese Wörter passen zu dieser wunderbaren Frau, über die euch ein wenig berichten möchte. Doch eigentlich fehlen da noch eine ganze Menge Begriffe. Wie zum Beispiel: wunderbar, schön, intelligent, humorvoll und so weiter. Aber ich will ja hier jetzt keine Hymne schreiben, sonder euch einen kleinen Überblick über ihren Werdegang und ihr künstlerisches Schaffen geben.

Die aus der Ukraine stammende Architektin kam 1994 nach Deutschland und lebt hier, glaube ich, sehr gerne. So viel ich weiß, hat sie auch den Beruf als Architektin sehr geliebt, was aber nicht heißt, dass es ihre Erfüllung war. Aber es kribbelte ihr schon immer in den Fingern, dass sie das, was sie am liebsten macht, nämlich Kunst, zu ihrer Haupt-Aufgabe zu machen. Und so beschloss sie sich als freischaffende Künsterlin ans Werk zu machen und der Leidenschaft zu Farben, Materialien f…

Tischmanieren - so essen die Deutschen heute

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Das Allensbach-Institut hat für das Unternehmen AMC eine repräsentative Studie gemacht, in der Eltern und ihre Kinder zwischen 8 und 12 Jahren befragt wurden.
Und so geht es schon mal los, dass 38% der Eltern ein schlechtes Gewissen haben, wenn es um die Ernährung der Kinder geht. Es wird eben viel zu oft auf Fertiggerichte zugegriffen (40%) als frisch und gesund selber zu kochen. 39% erfüllen ihren Kinder Essenswünsche, obwohl diese nicht mit Gemüse oder frischen Zutaten protzen.
Auch in den Supermärkten erliegen 49% der Erwachsenen den traurigen Blicken ihrer Kinder und kaufen ihnen Süßigkeiten. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Der Mythos, dass Kinder am liebsten nur Fastfood, Fischstäbchen und Pommes mit Schnitzel essen, stimmt nicht. An erster Stelle stehen tatsächlich mit 46% die Spaghetti mit Soße, sogar vor der Pizza mit 21%. Fastfood, Fischstäbchen und das Schnitzel liegen tatsächlich auf den hinteren Rängen. Das hätte ich jetzt so nicht erwartet.
Die Tischmanieren waren be…

Sprossen aus der ganzen Welt

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Bockshornklee

Heusamen, Kuhbohnen, Rehkörner, Stundenkraut und viele andere Namen hat dass Bockshornklee über viele Jahrzehnte bekommen. Wissenschaftler glauben, dass diese Pflanze aus der persischen Region kommt, jedoch hat man im alten Ägypten diesen Klee auch schon verzehrt.
Europa hat es Karl den Großen zu verdanken, dass es hier heutzutage angebaut wird. Und sogar in der Heilkunde wird es sehr gerne benutzt.


Der Keimling vom Bockshornklee ist einfach herzustellen. Nach ca. 8-9 Stunden Einweichzeit in einer Schüssel gibt man ihn in ein Glas. Bei einer Temperatur von 20 °C sollten die Samen schon in 2 Tagen erntebereit sein. Nicht vergessen, 2-mal am Tag einsprühen. Wenn ihr die Sprossen zu lange keimen lasst, dann können sie sehr bitter werden.


Am Anfang der Keimzeit riechen die Sprossen nicht besonders gut, was sich aber nach einer Zeit gibt. Dass Bockshornklee ist gut für die Verdaung und aufbauend für die Leber.


Mungobohnen und Sojasprossen

Was hier in Europa meistens an Sojaspros…

Garnelenspieße im Chili-Sud

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Vor ein paar Tagen habe ich für meine kleine Geburtstagsfeier einige Leckereien kreiert. Doch ich wollte es meinen Gästen nicht so einfach mache, sich einen Garnelenspieß nach dem anderen zu nehmen, bis sie alle satt sind. Nicht dass meine Gäste maßlos sind und kein Benehmen haben, ich denke eher, es liegt an meinen leckeren Spießen, von denen man nicht genug bekommen kann. Ich entschuldige mich für das Eigenlob, aber sie sind wirklich sehr lecker geworden. Nachdem die Spieße fertig sind, habe ich sie in einer Art Mikado in einer Glasschüssel angeordnet, sodass man nicht einfach irgendeinen Spieß rausziehen kann, sondern erst mal genau gucken musste, welcher auch zum Rausziehen geeignet ist. War ein herrlicher Spaß und es ist auch keiner verhungert. Auf den Bildern kann man sehen, wie ich es gemacht habe.

Nun aber zum Rezept.
Die Einkaufliste für 6 Personen

50 Riesengarnelen5 Knoblauchzehen mit dem Handballen zerdrücken4 Tl brauner Zucker4-5 El Limettensaft4-5 El frische Korianderzw…

Wok Gemüse mit Reiswein & Sojasoße

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Gemüse mit Reiswein & Sojasoße, Schweinefilet und Asiatische Eiernudeln


Einkaufszettel für 4 Personen

2 El Sonnenblumenöl
1 rote Zwiebel, in Ringen
175 g Karotten
175 g Zucchini
1 kleiner Chinakohl, in Streien
150 g Bohnensprossen
220 g Bambussprossen
150 g Shiitake-Pilze, oder braune Chaminons
100 ml Kokosmilch
80 g Zuckererbsen
1 EL Zitronensaft
3 EL helle Sojasoße
3 EL Reiswein
2 TL Zucker
1/2 TL Salz
1 TL gemahlener Ingwer
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
1 TL Speisestärke
1 EL Tomatenmark
1/2 Bund Koriander
1 Schweinefilet, in 3 Zentimeter dicke Stücke schneiden



Zubereitung

Das Öl in einem vorgewärmten Wok erhitzen.

Die Zwiebel darin 2-4 Minuten anschwitzen bis sie halb gar sind.

Karotten, Zucchini unterrühren und 5-6 Minuten anbraten.

Chinakohl, Bohnen- und Bambussprossen sowie die Pilze in den Wok geben und 3-4 Minuten mitgaren, bis der Kohl zusammengefallen ist.

Reiswein, Sojasoße, Ingwer, Knoblauch, Speisestärke und Tomatenmark mischen. Die Mischung über das Gemüse geben und gut …

Calçotada - geröstete Frühlingszwiebeln

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Calçotada, die Zwiebel aus dem Feuer
Es gibt tatsächlich Essen, das auf Dachziegeln serviert wird. Und dieses Essen auf Dachziegeln bekommt man in Valls, ein Ort in der Provinz Tarragona. Der Bauer Xat de Benaiges hat als erster junge Zwiebeln geröstet und damit den Grundstein für eine wahre Pilgerflut gelegt. Ca. 300.000 Menschen kommen jedes Jahr in die Region, um Calçotada zu essen. Diese Art von Frühlingszwiebel, die man dazu benutzt, wird wie Spargel angebaut. Sie wird auch in einem Erdwall gezogen, damit die Zwiebel schön lang und weiß wird. Der Anbau dieser Pflanze dauert fast ein ganzes Jahr. Sie wird im Februar gepflanzt und im Juli aus der Erde genommen. Sie sind aber dann noch nicht fertig, sondern werden geteilt und wieder in die Erde gepflanzt und erst ab dem November bis April geerntet. Um die 20 Millionen Zwiebeln werden so jedes Jahr produziert und erbringt den Bauern in der Region etwa ein Drittel des Einkommens. Etwa eine Stunde vor dem Essen werden die Stangen über lod…

Hallo, liebe Freunde des Genusses!

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Wir planen ein Projekt mit Jugendlichen, die gerne kochen lernen möchten oder sogar eine Lehre in der Gastronomie anstreben. Wir werden mit den Jugendlichen verschiedenen Restaurants, Hotels und deren Küchen besuchen, wo sie unter Anleitung der Köche einen Einblick hinter den Kulissen erfahren sollen und natürlich auch kochen werden. Das ist aber nicht alles. Die Kids werden die gespendeten Kleidungsstücke mit Hilfe von Künstlern bemalen und verzieren. Dann werden die Sachen auf einer Veranstaltung, wo die Jugendlichen auch die Gäste bekochen, versteigert. Die Einnahmen werden dann für weitere Maßnahmen verwendet. Weiterhin stehen wir mit einigen Firmen in Kontakt, die für jedes versteigerte Teil, eine passende Kochjacke, oder Schürze zur Verfügung stellen wird. Damit haben die Mädels und Jungs schon mal eine Grundausstattung haben, um an den nächsten Projekten teil zu nehmen. Über die weiteren Projekte und wann es losgehen kann, hängt natürlich an der Menge der gespendeten Sachen. Gep…

www.koechemafia-live.com

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Einfach unten auf den Link klicken, dort könnt ihr dann Karten bestellen!
"Tag der offenen Töpfe"

Pasta a la Katalonien nach Gastromacher´s Art

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Für 6-8 Personen
1 kg Rindfleisch zum schmoren 50-60 g Schweineschmalz 3-4 Möhren in Scheiben geschnitten 2 Stangen Staudensellerie in Scheiben geschnitten 3 Zwiebeln in Scheiben geschnitten 3 Knoblauchzehen zerdrückt 5 Petersilienwurzeln für den besonderen Geschmack Salz, Pfeffer, Paprikapulver scharf, Oregano, Basilikum Szechuan-Pfeffer 500 ml Brühe 4 El Tomatenmark 500 ml Weißwein, nicht zu trocken 2 Dosen gehackte Tomaten 300g Mozzarella Parmesan zum bestreuen.
Das Rindfleisch mit Küchengarn in Form bringen. In einem Bräter Schweineschmalz erhitzen und das Fleisch von allen Seiten gut anbraten. Möhren, Sellerie, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilienwurzel dazu geben und andünsten. Gemüse und Fleisch gut mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas von dem Wein zugießen und zur Hälfte einkochen lassen. Den Rest Wein, Tomatenmark und 500ml Brühe dazu geben. Der Braten sollte jetzt am besten mit der Flüssigkeit bedeckt sein. Einen Deckel halb auflegen und bei geringer Hitze mindestens 3 Stunden leicht zie…

www. besucher-award.de

Hallo Freund des Gastromachers! Danke an alle die bis jetzt für mich abgestimmt haben. Leider gibt es Probleme, aber das könnt ihr ja in der Mail die ich heute bekommen habe nachlesen. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! Euer Gastromacher

Liebe Freunde, Teilnehmer, Partner, Sponsoren,

wie viele von euch sicherlich bemerkt haben, ist der Besucher-Award
(www.besucher-award.de) nicht mehr erreichbar.

Ich versuche euch in dieser Form einen Stand zu geben.

Aufgrund starker Differenzen mit unserem Hoster haben wir aktuell keine
Möglichkeit die Seite wieder online zu stellen.

Leider können wir Stand heute keine genauen Aussagen über die Zukunft
des Besucher-Awards und des Forums treffen.

Was ist passiert?
Wegen häufigen Down-Times haben wir - auch auf Anraten unseren Hosters - vor
wenigen Wochen auf ein größeres Serverpaket gewechselt. Der Wechsel verlief
weitgehend schnell und unproblematisch. Darauf folgten Wochen die durchaus eine
Besserung versprachen. Wenig Auslastung, k…

Wachteleier, ein kleines Glück!

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Ich habe so das Gefühl, ihr könnt euch vorstellen von welchem Tier dass Wachtelei gelegt wird. Natürlich, ihr habt 100% recht, natürlich von der Wachtel. Dieser sehr kleine Vogel ist Europas kleinster Hühnervogel. Durch die sehr schöne Färbung sind sie auch eine sehr schöne Dekoration. Die auffällige Färbung, die übrigens bei jedem Ei verschieden ist, hat mit der Tarnung zu tun, die Eier sind im freien Feld nicht zu erkennen. 

Wachteleier wiegen nicht mehr als 13-14 Gramm im Durchschnitt. Die kleinsten davon sogar nur 8 Gramm. Zum Vergleich zu einem Hühnerei, welches so um die 50 bis 70 Gramm wiegt, ein echtes Leichtgewicht. Man kann mit den Wachteleiern im Prinzip alles machen, was man auch mit einem Hühnerei machen würde. Aber ob es sich lohnt daraus ein Rührei zu machen, wage ich zu bezweifeln. Für drei Personen müsste man ja eine ganze Armada von Wachteln die Eier klauen. Und wie lange das dauern würde!
Ansonsten kann man sie als Spiegelei zubereiten, was sich auf kalten Platten ode…