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Es werden Posts vom März, 2011 angezeigt.

Balsamico-Orangen-Reduktion

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Bald ist es wieder soweit, es gibt frische knackige Salate. Und womit wird ein schöner Salat so richtig lecker? Genau, mit einer geschmackvollen Sauce. Und da habe ich vor ein paar Tagen ein sensationelles Rezept kreiert.
Und so einfach geht es.
Die Zutaten für 4 Portionen:
10 Frühlingszwiebeln 3 EL Zucker Salz und Pfeffer 6 EL Balsamico-Essig 2 EL Öl Orangensaft aus 2 frisch gepressten Orangen 100 g Butter
Die Frühlingszwiebeln putzen. Das weiße in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Das grüne in feine Ringe schneiden. Orangen auspressen. Den Zucker in einer Pfanne auflösen, aber nicht braun werden lassen. Die weißen Stücke der Frühlingszwiebeln in dem Zucker karamellisieren. Nach ca. 2 Minuten mit Balsamico und Orangensaft ablöschen. Öl einrühren und alles so lange einkochen lassen bis es ein dicker Sud geworden ist. Die Butter zugeben und bei kleiner Hitze und ständigem rühren einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die grünen Röllchen von der Zwiebel dazu geben und abkühlen lassen…

most of apples

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Da war ich doch sehr überrascht, als ich die Flachen gefüllt mit Cider aus dem Hause „most of appels“ in der Hand hatte, denn schon die Flaschen hatten etwas Besonderes. Nicht nur die verschiedenen Formen, sondern auch die mit rotem Siegellack versehenen Korken machten es zu einem schönen Bild. Damit haben die Macher, Bernd Gerstacker & Christiane Walter schon mal bei mir einen Punkt gemacht.
Nun werden sich natürlich viele fragen, was ist denn nun besonderes an diesem Wein aus Äpfeln, den man schon lange kennt und bestimmt schon oft getrunken hat, mit einem Stück Zwiebelkuchen dazu. Doch das kann ich ganz einfach beantworten, „die Geschmacksrichtungen“. Und das zweite Stirnrunzeln macht bestimmt die Schreibweise. Cider ist das englische Wort für Apfelwein, der hierzulande Cidre ausgesprochen wird. Sidra sagt man im Spanischen und es gibt bestimmt noch viele andere Namen für dieses Getränk.
Zwei Anmerkung von Bernd Gerstacker
„Der Unterschied zu gängigen Apfelweinen ist nicht nur der N…

Sprossen aus gelbem Senf

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Ich liebe Senf in allen Variationen und in vielen Speisen. Seit kurzem habe ich jetzt auch die Sprossen von der Senfsaat in mein Herz geschlossen. Unheimlich lecker und ganz schön scharf hat mich dieses kleine Kraut verführt. Genau wie Kresse angebaut und nach ca. 6-8 Tagen kann man zur ersten Ernte schreiten. Aber Vorsicht, das kleine Gewächs hat es in sich. Nicht nur das es gut für den Stoffwechsel ist und die Atemwege frei macht, es fördert auch die Verdauung. Und noch ein kleiner Tipp, für Menschen mit empfindlichem Magen, am besten vorher etwas anderes essen. Aber keine Angst, es kann nichts passieren, außer das man das Örtchen ein wenig öfters besuchen muss. Also nicht vor langen Reisen oder zu wichtigen Terminen, wenn man empfindlich ist. Der schwarze Senf ist noch etwas schärfer und sollte daher noch etwas vorsichtiger dosiert werden.

Gartenkresse

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Senföle geben der Kresse ihren tollen Geschmack, der leicht an Rettich oder Senf erinnert. Was ich selber noch nicht wusste, die Gartenkresse kann bis zu 50 cm Höhe erreichen. Die Kresse wächst auf fast allen Untergründen. Natürlich nicht auf Eisen oder Beton. Sogar auf Holz habe ich aus Spaß schon mal angesät und oh Wunder, sogar auf diesem Material sind sie gewachsen. Ich nehme am liebsten Aufzuchterde, darauf klappt es eigentlich immer. Einfach nur die Erde in eine Schüssel geben. Größe müsst ihr selber bestimmen, kommt auf den Bedarf an, wie viel Kresse ihr braucht. Samen gut darauf verteilen, ruhig auch eng aneinander sähen, der stärkste Keimling kommt durch und später ist es schön dicht. Ich selber wässere die Samen vorher nicht, sondern mache die Erde beim ersten Mal sehr nass. Dann nur noch jeden Tag ein- oder zweimal besprühen und den Rest machen die kleinen Kerlchen dann selber.

Nach ca. einer Woche kann man die ersten Triebe schon ernten und Salate, Frisch- oder Quarkspeisen…