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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

Schwarzwälder süße Minis von Verena Scheidel und Manuel Wassmer

Bald ist es soweit und ich freue mich schon sehr drauf. Verena und Manuel haben dieses Jahr nicht nur den "Cooking Cup" 2015 in Andalusien als beste Hobbyköche gewonnen, sondern bringen auch am 2. November diesen Jahres ihr nächstes Kochbuch heraus.




Schwarzwälder süße Minis-Das Dessertbuch nennt es sich, wo ich im Vorfeld schon reingucken durfte. Viel mehr werde ich aber jetzt nicht verraten, sonder wenn es auf dem Markt ist, eine genaue Meinung zu dem Kochbuch schreiben.



Bis dahin erfreue ich euch schon mal mit ein paar vorab Bildern und natürlich die Kontakt und Bestelldaten.



Liebe Verena und Manuel, ich wünsche euch viel Erfolg mit eurem zweiten Buch.
Wer das erste Kochbuch von den beiden noch nicht kennt, der kann es hier noch mal nachlesen. 
 "Schwarzwälder Tapas"
Euer Gastromacher

Das Dessertbuch „Schwarzwälder Minis“
Erscheint am 02.11.2015 Verlag: cook&shoot GBR ISBN: 978-3-00-049725-4 www.schwarzwaelder-minis.de

Pressekontakt:
Rose Schweizer Lindenbrunnen 8 D-77855 A…

Saiblingsfilet auf der Haut kross gebraten auf Chinakohl Gemüse

Für 4 Personen braucht ihr:
4 Saiblingsfilets 4 TL Mehl 2 TL klein gehackte Petersilie 6 TL Butter 8 TL gutes Olivenöl Salz und Pfeffer 2 TL kleine Kapern 2 kleine Zwiebeln 800 g Chinakohl 1 entkernte Chili fein würfeln 1 TL Zucker 250 ml halbtrockener Weißwein 6 TL süße Chilisauce aus dem Asia Laden
Als ersten Schritt den Backofen auf 80-90 Grad vorheizen. Den Fisch salzen und pfeffern (nicht auf der Hautseite), dann in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen.
Öl in einer Pfanne erwärmen den Fisch mit der Hautseite in die Pfanne legen und ca. 8 Minuten kross braten. Kleiner Tipp, ich lege ein Stück Backpapier auf den Fisch und stelle eine kleiner Pfanne auf den Fisch, dann wird die Haut gleichmäßig kross. Fisch mit der Haut nach oben im Ofen warm halten.
Die 4 TL Butter in der gleichen Pfanne schmelzen. Kapern und Petersilie darin rösten, warm halten und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Den Chinakohl in dünne Streifen schneiden und in Salzwasser kurz blanchieren. Zwiebeln fein würfeln und mi…

Gewinnspiel von BuchGourmet und dem Gastromacher!!!!!

Wir freuen uns mit euch ein Gewinnspiel machen.
Wer es schafft, das Gewicht von den Äpfeln auf dem Foto ohne Bücher und Schüssel am besten zu schätzen, der bekommt die zwei netten kleinen Büchlein, die auf dem Bild zu sehen sind zugeschickt. 




Das Gewinnspiel beginnt heute den 20.09.2015 um 17:00 Uhr und endet nächsten Sonntag 27.09.2015 um 17:00 Uhr!
Einfach eines der Logos anklicken, mit dem kommt ihr direkt zu unseren Facebook Seiten und unter dem Gewinnspiel eure Schätzung abgeben. Oder direkt auf unseren Facebook Seiten unter dem Gewinnspiel mitmachen.






Wir wünsche euch ganz viel Glück und freuen uns auf viele Schätzungen!
Kulinarische grüße Nicole von BuchGourmet und Rico Der Gastromacher





Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Gewinnspiel von BuchGourmet und Der Gastromacher, nachfolgend Betreiber oder Veranstalter genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen. Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 20.09.2015, 17:00 b…

Tipp zum Sonntag!

Saubohne,Große Bohne, Schweinsbohne, Faberbohne, Favabohne, Dicke Bohne,  Pferdebohne, Viehbohne. So viele und noch mehr Namen hat eine sehr schmackhafte Hülsenfrucht, die zu jede Menge verschiedener Arten zubereitet werden kann. Genau so schmeckt die Bohne auch zu ganz vielen Fleisch, Fisch und Geflügel-Gerichten.


Meine Oma und auch Mutter habe die Bohnen einfach nur gekocht und dann mit einer Mehlschwitze eine Milchsauce dazu gemacht. Okay, manchmal kam auch Speck mit rein. 


Der Tipp von mir zum Sonntag, kocht die Hülsenfrüchte, schreckt sie danach ab und auch wenn es viel Arbeit ist, jede Bohne aus der Hülse drücken. Es schmeckt nicht nur besser, sie sind auch viel bekömmlicher.

Einen schönen Sonntag!!

Euer Gastromacher

Glutenfrei von Pamela Moriarty

Erst einmal möchte ich schreiben, das ich am Anfang gedacht hatte, das Gluten Unverträglichkeit gleich zu setzen ist wie viel Lebensmittelallergien, davon habe ich mich aber jetzt persönlich überzeugt.
Damit möchte ich niemandem auf die Füße treten, der wirklich untersucht an einer Unverträglichkeit leidet. Nur gibt es in den letzten Jahren immer mehr Lebensmittel Allergien und viele davon werden auch von der Industrie mit Handkuss nach vorne gepuscht.
Das ist anders bei denen die Gluten frei leben sollten. Und es ist nur ca. 1 % der Bevölkerung. So nun noch einen Satz den ich auf der Seite der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft e.V. (DZG) gefunden.
„Zöliakie ist eine chronische, autoimmunologisch bedingte Erkrankung des Dünndarmes, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten beruht. Gluten kommt vor allem in den Getreidearten Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer vor, ist aber auch in alten Weizensorten wie Emmer und Einkorn enthalten.“
Nun aber genug…

Die Wild-Saison ist eine meiner Lieblingszeiten, denn dann gibt es Reh-Ragout!

Als ich noch klein und brav war, da ging mein Vater bei einem befreundeten Jagdbesitzer Wild erlegen. Da gab es in der Saison alles was das Herz begehrt, Wildhase, Reh, Hirsch, Wildschwein und auch schon mal Fasan. Als Kind war mir das meiste Wild zu streng, was ich heutzutage nicht mehr verstehen kann. Aber was ich super gerne als Kind gegessen habe, das war Reh-Ragout. Daher von mir für euch ein leckeres Rezept, welches auch gar nicht schwer ist.



800 g Rehfleisch aus der Keule
10 El Olivenöl 4 El Mehl Salz Pfeffer 300 g Pilze Steinpilze oder auch Champignons  4 El Butter 600 ml Wildfond 250 ml Schlagsahne 1 Tl Limettenabrieb 4 Lorbeerblätter 8 Wacholderbeeren 6 Pimentkörner 2 Gewürznelke etwas Piment de la Vera





Nun geht es ans kochen. Ca. 50 Minuten Zeit solltet ihr einplanen. Ihr könnt euch das Fleisch bei Metzger direkt in Streifen  geschnitten bestellen. Ich mache es lieber selber, denn ich  mag es lieber wenn das Fleisch nicht zu dick und nicht zu  dünnist. Das Fleisch mit dem Mehl gut vermischen, e…

Green Chefs Fairness und Verantwortung in der Gastronomie

Nun bin ich auch dabei und freue mich sehr, mit tollen anderen Köchen und Gastronomen die Sache zu unterstützen.



Mehr Infos zu den Green Chefs auf: www.green-chefs.de

Pressemitteilung zum Patissier des Jahres in Köln

Finale zum Patissier des Jahres 2015: hohe Auszeichnung der Patisserie wird in Köln verliehen
Acht Nachwuchs-Patissiers aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treten am 11. Oktober 2015 gegeneinander an. Sie kämpfen auf der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln um den begehrten Titel. Sternepatissiers bewerten ihre Leistungen.
KÖLN/FREIBURG, September 2015. Der Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Branche steht bevor: Aus über 250 Bewerbungen kürte eine Jury der renommiertesten Patissiers Deutschlands die besten acht Patissiers der deutschprachigen Länder Europas. In Hamburg, Wien, Köln und Achern wurden Vorentscheide für das Finale ausgetragen, allein drei Finalisten kommen aus München:

Enrico Christ (Restaurant Atelier* im Hotel Bayerischer Hof, München/D), Roman Aster (Esszimmer** in BMW Welt, München/D) und Eugen Stichling (Restaurant Dallmayr**, München/D.) Neben Kay Baumgardt (Yunico, Bonn/D), Marc Witzsche (Steigenberger Parkhotel, Düsseldorf/D) und David Mahn (Ammolite**, Rust/D) habe…

Fermentation von Heiko Antoniewicz, Michael Podvinec und Thomas Ruhl

Ich habe lange auf dieses, ich sage mal Fachbuch, gewartet und nun darf ich sogar darüber schreiben. Heiko Antoniewicz hat mit dem Molekularbiologen Michael Podvinec und den tollen Fotos von Thomas Ruhl ein Meisterwerk auf den Markt gebracht.
Und wie ich schon angemerkt habe, es ist eher eine Art Fachbuch für Profis oder ambitionierte Hobbyköche.  Es geht los mit einer kurzen Einführung in die Geschichte und dann mit einem Grundkurs der Molekularbiologie, was sich aber schlimmer anhört als es ist. Es ist schon fast spannend, was alles so passiert, wenn sich Kulturen bilden oder was die milchsaure Gärung bedeutet. Ich gebe auch zu, dass ich vorher noch nie von der Gärung durch Schimmelpilze und der Zusammenarbeit mehrerer Mikroorganismen gehört habe. Was nichts anderes ist wie zum Beispiel Sauerteig.
Nun aber Schluss mit der Biologie und weiter mit den Rezepten.
Was mir besonders gut gefällt, sind die Rezepte, denn die sind kurz und knackig geschrieben. Keine langen Erklärungen, sondern au…