Kochen ist Krieg von Gregor Weber



In den 90ern habe ich mit viel Spaß die Serie Familie Heinz Becker geguckt, wo mir besonders gut der Sohn, gespielt von Gregor Weber, gefallen hat. Ich habe ihn dann noch mal in 2, 3 anderen Produktionen gesehen, dann aber aus den Augen verloren.

Dann klickte ich mich durch TV und sehe da einen Typ mit Lea Linster kochen und ich dachte mir so, der sieht aus wie der Sohn von Heinz Becker. Und so war es dann auch.

Und dann flatterte mir ein Buch aus dem Hause Piper ins Haus, mit dem Titel „Kochen ist Krieg“ von Gregor Weber. 
Da war ich schon sehr gespannt, was der Untertitel „Am Herd mit deutschen Spitzenköchen“ noch forcierte.

Als erstes war ich verdutzt, als ich las, er ist ausgebildeter Koch.

Und wie es dazu gekommen ist und wie seiner Ausbildung war, das beschreibt er im ersten Kapitel „Lehre“.

Und so nett, witzig und fein geschrieben geht es in den weiteren elf Kapiteln weiter. Nur ein Kapitel war nicht so meins, „Auf Gefechtsstation“, da ging es mir zu technisch zu, aber wie auch beim Essen, ist es eben Geschmackssache.

Ansonsten ist es ein lesenswertes Buch, was mal nicht mit Rezepten bestückt ist - nur ein paar Bildern sind zu sehen. Die richtige Sommer-Lektüre für alle, die etwas realistisches hinter den Kulissen erleben wollen.

Viel Spaß wünscht euch der Gastromacher beim lesen und amüsieren!



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